Beim Bubblebread handelt es sich um dicht an dicht in einer Auflaufform gebackene, wattig-zarte Milchbrötchen. Das vanillig-süße Extrakt aus Pandanblättern wird in diesem Fall mit Milch als Schüttflüssigkeit angereichert und verfeinert das Rezept. Das Gebäck eignet sich perfekt zum Sonntagsbrunch, ist aber auch ein hervorragender Begleiter zum Picknick oder Nachmittagskaffee.
Text & Foto: Lisa Rixrath
Die Pandanblätter in fingerbreite Streifen schneiden, mit der Milch pürieren und durch ein feines Sieb (alternativ Käsetuch) drücken. Die Pflanzenfasern entsorgen oder kompostieren, die Flüssigkeit zur weiteren Verwendung auffangen.
Alle Zutaten auf langsamer Stufe 2 Minuten mischen, dann auf schnellerer Stufe 7 Minuten kneten.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, in 12 gleich große Portionen à zirka 80 g teilen und diese zugedeckt bei Raumtemperatur 40 Minuten ruhen lassen.
Die Teiglinge zu Kugeln rundschleifen und in 3 Reihen zu je 4 Teiglingen nebeneinander in eine gefettete Auflaufform (zirka 30 x 20 cm, alternativ tiefes Backblech) geben. Dabei zwischen den Teiglingen etwa 1-2 cm Platz lassen.
Die Oberfläche der Teiglinge mit Milch abstreichen und sie zugedeckt 6-8 Stunden bei Raumtemperatur zur Gare stellen, bis sich das Volumen in etwa verdoppelt hat.
Rechtzeitig den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Auflaufform mit den Teiglingen in den Ofen geben und 20 Minuten backen.
Das noch heiße Bubblebread nach dem Backen mit flüssiger Butter abstreichen.