Diese „Lupinis“ sind keine klassischen Sonntagsbrötchen, aber ideale Begleiter zum Curry, zur deftigen Suppe oder als interessante Frühstücksbrötchen-Alternative. Mit 20 Prozent Lupinenmehl erinnern die Brötchen geschmacklich ein wenig an Kichererbsen oder Berglinsen, die ja zusammen mit den Lupinen der gleichen „Familie“ angehören. Es dominieren würzige, herbe, kräftige und nussige Aromen.
Die Zutaten mischen und 12 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Die Zutaten mischen und 12 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Die Zutaten mit dem kochenden Wasser verrühren und 12 Stunden bei Raumtemperatur quellen lassen.
Die Zutaten auf kleinster Stufe etwa 7 Minuten mischen und weitere 12 Minuten auf schneller Stufe zu einem mittelfesten und leicht klebrigen Teig kneten.
Den Teig abgedeckt etwa 120 Minuten gehen lassen und anschließend für 10 bis 12 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.
Den Teig aus dem Kühlschrank auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Quadrat ausziehen und neun etwa gleichgroße Teiglinge abstechen. Die Oberfläche benetzen und in Lupinen-Schrot drücken.
Die Teiglinge danach abgedeckt weitere 45 Minuten gehen lassen.
Den Ofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Teiglinge mit Dampf bei 240°C etwa 22 Minuten backen.