In der japanischen Küche sind Mochis typische Nachspeisen. Es handelt sich um süße runde Reiskuchen, die aus Klebreismehl hergestellt werden. Aus dem Mehl lassen sich auch besondere Brötchen formen. Sie haben eine knackige Kruste, sind dabei innen sehr soft, sodass man sie am besten einfach als Beilage oder Fingerfood isst. Aber auch mit einem süßen Aufstrich oder Sirup schmecken sie einfach fantastisch. Am besten lassen sie sich noch warm genießen.
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen, ein Backblech mit einer Dauerbackmatte (alternativ Backpapier) auslegen.
Das Mehl, die Tapiokastärke und das Salz mischen, Rapsöl sowie Wasser dazugeben und verrühren. Dann alles von Hand zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 22 Teiglinge à etwa 25 g teilen.
Jeden Teigling zu einer etwa 2 cm dicken Scheibe formen und jeweils mit einer Seite in einem Topping – Mohn oder gemischte Sesamsaat – wälzen, dann mit der Saatenseite nach oben auf das Backblech legen.
Die Teiglinge mit einem scharfen Messer etwa 0,5 cm tief kreuzweise einschneiden, in den Ofen geben und 25-30 Minuten backen, bis sie ganz leicht zu bräunen anfangen.