In dem Brot treffen gleich mehrere besondere Mehle aufeinander: Gelbweizen-, Waldstaudenroggen- sowie Kastanienmehl. Hinzu gesellen sich im charmanten Schmandbrot Backmalz und Honig. Sie sorgen für eine leicht dunkle Färbung und einen malzigen Geschmack. Gekrönt wird der unverwechselbar sahnige, cremige und rahmige Genuss durch die Zugabe von Walnüssen, Sesam und Mandelstiften. Nussiger geht es kaum.
Text & Foto: Karl Oppenkamp
Die Zutaten gründlich mischen und zugedeckt 12-14 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.
Die Zutaten gründlich mischen und zugedeckt 2-14 Stunden im Kühlschrank quellen lassen.
Alle Zutaten – außer das Quellstück – auf langsamer Stufe 5 Minuten mischen, dann auf schnellerer Stufe 5 Minuten kneten.
Das Quellstück hinzufügen und auf schnellerer Stufe 5 Minuten unterkneten. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur 7 Stunden gehen lassen, dabei alle 90 Minuten jeweils einmal dehnen und falten.
Den Teig auf eine leicht bemehlten Arbeitsfläche geben, rundwirken, die Oberseite leicht anfeuchten und mit dem Topping bestreuen. Den Teigling mit Schluss nach oben in einem bemehlten Gärkörbchen bei Raumtemperatur 60 Minuten gehen lassen.
Rechtzeitig den Backofen sowie einen gusseisernen Topf mit Deckel auf 220°C vorheizen.
Den Teigling sanft aus dem Gärkörbchen stürzen, einschneiden, in den vorgeheizten Topf geben, die Temperatur auf 200°C reduzieren und mit geschlossenem Deckel 40 Minuten backen. Den Herd ausstellen, den Deckel abnehmen und in der Resthitze weitere 10 Minuten backen.