Bekannt ist die süße Hamburger Köstlichkeit der Franzbrötchen dank ihrer besonderen Form sowie dem Geschmack nach Zimt und reichlich Butter. Das Original wird aus einem süßen Plunderteig hergestellt, einem Hefeblätterteig, der auch so ähnlich für Croissants verwendet wird. Das fertige Franzbrötchen ist schön saftig und auch am nächsten Tag noch lecker frisch. Hier gibt’s die Leckerei in der Dinkel-Variante.
Text & Foto: Debora Gaedtke
Die Zutaten gründlich mischen, dann zugedeckt bei Raumtemperatur 60 Minuten anspringen lassen und anschließend für 20-24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Die Zutaten gründlich mischen, unter ständigem Rühren aufkochen und unter Rühren weiter köcheln lassen, bis die Masse puddingartig andickt. Etwa 30-60 Minuten zugedeckt abkühlen lassen und dann zugedeckt bis zur weiteren Verwendung bis zu 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Alle Zutaten auf langsamer Stufe 2 Minuten mischen, dann auf schnellerer Stufe 5 Minuten kneten.
60 g Butter hinzufügen und auf schnellerer Stufe 3-4 Minuten unter- kneten. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur 90 Minuten gehen lassen.
Zum Tourieren 250 g Butter zwischen zwei Blatt Backpapier auf eine Größe von etwa 20 x 25 cm ausrollen und bis zum Gebrauch im Kühlschrank lagern.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einer Teigplatte von etwa 30 x 50 cm ausrollen. Das Mehl auf der Oberseite gründlich abbürsten und die Butterplatte auf die eine Teighälfte legen. Die andere Teighälfte darüber klappen und die Ränder leicht festdrücken, damit die Butter eingeschlossen wird.