Aurelia bedeutet so etwas wie „die Goldene“. Beim Anblick der Krume wird auch schnell klar, woher der Name des luftigen italienischen Weizenbrotes kommt. Da möchte man am liebsten direkt eine dicke Scheibe Höhlenkäse mit Trauben oder etwas Camembert mit Preiselbeeren drauflegen und herzhaft reinbeißen.
Text & Foto: Patrick Zimmer
Die Zutaten gründlich mischen und zugedeckt bei Raumtemperatur 60 Minuten anspringen lassen, danach für 12-14 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Die Zutaten gründlich mischen und zugedeckt bei Raumtemperatur 60 Minuten quellen lassen.
Alle Zutaten – außer 60 g Wasser und Salz – auf langsamer Stufe 6-8 Minuten mischen.
Das Salz zugeben und den Teig auf langsamer Stufe weitere 2 Minuten mischen, dann auf schnellerer Stufe 2-4 Minuten kneten, dabei bei Bedarf das restliche Wasser schluckweise zugeben.
Den Teig zugedeckt in einer geölten Teigwanne (alternativ Schüssel) 60 Minuten ruhen lassen, dabei nach 20, 40 und 60 Minuten jeweils einmal dehnen und falten. Anschließend für 12-14 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Rechtzeitig den Backofen auf 260°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig bei Raumtemperatur 4 Stunden akklimatisieren lassen, dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 3 etwa gleich große Portionen à zirka 365 g teilen.
Jeden Teigling rundformen und mit Schluss nach oben in einem bemehlten Gärkörbchen 10-15 Minuten zur Gare stellen.
Die Teiglinge sanft aus den Gärkörbchen stürzen, einschneiden, mit kräftigem Schwaden in den Ofen geben, die Temperatur auf 240°C reduzieren und 35 Minuten backen.