Weizenbrot ist abwechslungsreich und passt hervorragend in den Sommer. Die rustikale Kruste lässt es beim Malzbiertraudl ordentlich krachen. Das Kochstück und der Autolyseteig sorgen für eine gute Bindung der Flüssigkeit. Außerdem verleiht Malzbier dem Laib eine leicht süße Note. Mit einem fruchtigen Aufstrich oder einem herzhaften Käse lässt sich das Gebäck vortrefflich genießen.
Text & Foto: Susann Ruben
Die Zutaten gründlich mischen und zugedeckt bei Raumtemperatur 4-6 Stunden reifen lassen.
Das Mehl ins Wasser einrühren, dabei unter Rühren erhitzen, bis die Masse puddingartig eindickt, dann zugedeckt bei Raumtemperatur 2-6 Stunden abkühlen lassen.
Die Zutaten auf langsamer Stufe 3 Minuten mischen, dann zugedeckt bei Raumtemperatur zirka 90 Minuten ruhen lassen.
Alle Zutaten auf langsamer Stufe 3 Minuten mischen, dann auf schnellerer Stufe 5 Minuten kneten. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur 11 Stunden gehen lassen, dabei nach 30 und 60 Minuten jeweils einmal dehnen und falten.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, rundwirken und mit Schluss nach unten in einem bemehlten Gärkörbchen 45 Minuten zur Gare stellen.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, rundwirken und mit Schluss nach unten in einem bemehlten Gärkörbchen 45 Minuten zur Gare stellen.
Rechtzeitig den Backofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teigling sanft aus dem Gärkörbchen stürzen, mit Schwaden in den Ofen geben und 10 Minuten backen. Die Temperatur auf 220°C reduzieren und weitere 40 Minuten backen.