Auch in der dunklen Jahreszeit kann man sich etwas „Sommer- Feeling“ auf den Teller holen. Zum Beispiel mit diesen Sonnenkrustis. Sie bekommen durch das italienische Hartweizenmehl „Semola Di Grano Duro Rimacinata“ in Verbindung mit japanischer Hefe ein vollmundiges, leichtes Aroma. Die duftenden, knackigen Brötchen schmecken aber nicht nur im Winter.
Text & Foto: Bärbel Adelhelm
Den Grieß mit dem heißen Wasser verrühren und etwa 30 Minuten stehen lassen.
In den noch warmen Teig die japanische Hefe, das Salz, das Mehl und das Kurkumapulver geben.
Mit einer Küchenmaschine verkneten, nach 7 bis 8 Minuten auf eine Arbeitsplatte kippen und mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Den Teig wieder zurück in eine große Schüssel geben und zugedeckt bei Raumtemperatur über Nacht stehen lassen.
Nach dieser Gehzeit den Teig auf eine bemehlte Arbeitsplatte stürzen und 90-Gramm-Teiglinge abstechen. Diese rund formen und mit dem Schluss nach oben auf ein mit Hartweizenmehl bestreutes Leinentuch geben. 60 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Die runden Teiglinge mit leichtem Druck länglich walzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben – Schluss nach unten. Noch einmal 20 Minuten stehen lassen.
Mit einem scharfen Messer in der Mitte einschneiden und mit einer sauberen Schere die Zacken aus der Mitte heraus einschneiden. Mit weiterem Kurkuma leicht bestreuen.
Den Backofen auf 240°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Teiglinge unter reichlich Schwaden einschießen und für insgesamt 20 Minuten backen. Nach 10 Minuten den Schwaden ablassen.