Hier treffen Japan, Indonesien und die Schwäbische Alb aufeinander, nämlich Kürbis, Zimt und Dinkel. Auf den ersten Blick mag das wenig überzeugend klingen. Der Gaumen ist anderer Meinung. Die Aromen ergänzen sich ganz hervorragend.
Die Zutaten gründlich mischen und abgedeckt 16-20 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
Das Wasser zum Kochen bringen, dabei das Dinkelmehl einrühren. Kurz aufkochen bis die Masse zu einem Brei verkleistert. Vom Herd nehmen und noch etwas weiter rühren. Dann abkühlen lassen.
Alle Zutaten – außer die Kürbis-Würfel – 5 Minuten langsam mischen, dann 1 Minuten auf schnellerer Stufe kneten. Die Kürbis-Würfel hinzugeben und noch einmal 2 Minuten schnell kneten.
Den Teig in zwei Teile teilen. Beide Teile rundwirken und in der vorbereiteten Bestreuung wälzen. Dann zusammen in eine gefettete Kastenform (30 cm) legen und bei Raumtemperatur etwa 2-4 Stunden abgedeckt zur Gare stellen, bis der Teig an den Rand der Kastenform gestiegen ist.
Das Brot in den gut auf 230°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen einschießen, dabei schwaden.
Nach 10 Minuten den Schwaden ablassen, die Temperatur auf 210°C senken und 40 Minuten zu Ende backen.