Das Ciabatta stammt ursprünglich aus Italien. Besonders markant ist es nicht nur durch die äußere Form, sondern auch durch die super luftige Krume. Wenig Hefe und eine lange Teigführung sorgen trotz – oder gerade wegen – des vielen „Leerraums“ unter der knusprigen Kruste für einen fantastischen Geschmack. Seit jeher steht das Ciabatta für den sommerlich-mediterranen Lebensstil – genau wie das Grillen.
Die Hefe mit Wasser und Mehlen in einer Schüssel mit einem Löffel oder von Hand vermischen. Abgedeckt etwa 10-12 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Wasser und Mehl in einer Schüssel von Hand zu einem homogenen Teig vermischen. Abgedeckt 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Vorteig, Salz, Hefe, Wasser und Öl von Hand mit dem Autolyseteig vermischen, bis ein homogener, weicher Teig entstanden ist und alle Zutaten restlos eingearbeitet sind.
Den Teig abgedeckt 2,5 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Nach 30, 60 und 90 Minuten jeweils einmal dehnen und falten. Der Teig sollte sein Volumen in dieser Zeit gut um die Hälfte vergrößert haben.
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und schonend rechteckig ziehen. Drei länglich-eckige Teigstücke abstechen und in ein gut bemehltes Tuch setzen. Mit einem Tuch und darüber mit einer Klarsichtfolie abdecken.
8-12 Stunden im Kühlschrank reifen lassen. Dabei nach 30 Minuten die Teiglinge vollflächig etwa 1 cm tief mit den Fingerspitzen eindrücken, um die Gasblasen zu vergrößern.
Den Backofen mit einem Pizzastein oder einem Backblech auf 250°C vorheizen. Die Teiglinge mit der Unterseite nach oben auf ein Backpapier setzen und in den Ofen geben. Dabei kräftig schwaden und insgesamt
25 Minuten backen.