Frische Körner, Roggenschrot, Chiasamen und Malzflocken kommen hier in einem Brot zusammen. Sie sorgen in Verbindung mit der langen Gare für ein kräftiges, wohlschmeckendes Aroma. Das Brot passt zu vielen Gelegenheiten und sieht mit seinen groben Saaten auf der Kruste zum Anbeißen aus.
Text & Foto: Dieter Stegmaier
Die Roggenkörner bei milder Hitze so lange im Wasser weichköcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist. Wenn die Körner noch nicht weich sind, noch etwas Wasser nachkippen. Danach abkühlen lassen und abgedeckt im Kühlschrank lagern.
Die Zutaten gründlich vermischen und abgedeckt 20 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Die Zutaten gründlich vermischen und abgedeckt 20 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
Die Zutaten gründlich vermischen und 20 Stunden abgedeckt im Kühlschrank quellen lassen.
Die Zutaten für den Hauptteig 7 Minuten auf langsamer Stufe miteinander vermischen und danach weitere 5 Minuten auf schnellerer Stufe verkneten.
Den Teig in eine Schüssel geben und abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen, bevor er für rund 20 Stunden in den Kühlschrank kommt.
Am Backtag den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, 1 Stunde akklimatisieren lassen.
Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem länglichen Brot formen. Den Teigling in einer Mischung aus Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen und Roggenmalzflocken wälzen. Im Anschluss in einem Gärkörbchen mit Schluss nach oben abgedeckt für 1,5 Stunden zur Gare stellen. Rechtzeitig den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das Brot in den Ofen geben, dreimal schräg einschneiden und schwaden.
Nach 15 Minuten den Schwaden ablassen, die Temperatur auf 200°C reduzieren und für weitere 40 Minuten fertigbacken.