Wer gerne selbst Tortillas zubereitet, kennt es: etwas Maismehl bleibt meist übrig. Für eine weitere Portion ist es zu wenig, zum Wegschmeißen zu schade und zu teuer. Nach einigen Überlegungen, was man daraus backen könnte, ist die Idee zu folgenden Brötchen entstanden.
Die drei Mehlsorten mit dem Wasser verrühren und 30 Minuten zugedeckt stehen lassen.
Die Hefe mit dem Honig flüssig rühren.
Dann alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in der Schüssel 20 Minuten ruhen lassen.
Danach in eine geölte Wanne oder Schüssel legen und einmal dehnen und falten.
Den Teig nach 15, 30, 45 und 60 Minuten jeweils erneut dehnen und falten.
Danach den Teig in drei Stücke zu je 500 Gramm teilen. Aus jedem der Teile nacheinander einen Kreis mit 20 Zentimeter Durchmesser ausrollen.
Den Kreis mitteln und je fünf gleich große Dreiecke mit je 100 Gramm Gewicht abteilen. Am Ende hat man so 15 Dreiecke, die man auf ein bemehltes Bäckerleinen legt.
Die Dreiecke zur Stückgare 30 bis 45 Minuten zugedeckt gehen lassen. Die Brötchen sollen sich sichtbar vergrößert haben.
Nach der Stückgare die Brötchen einschneiden und mit Wasser besprühen.
Die Teiglinge bei 250°C in den gut vorgeheizten Backofen geben. Nach einer Minute gut schwaden und den Ofen für 12 Minuten auf 200°C stellen. Fertig backen für 8 Minuten bei 150°C.