Auch Brötchen sind nicht gerne allein. Deshalb kommen sie im fluffigen Viererpack daher. Mit ihrer Saftigkeit und einer grobporigen Krume erinnern sie ein wenig an „Schweizer Bürli“. Allerdings kommt hier nicht das typische Schweizer Ruchmehl zum Einsatz, sondern traditionelles deutsches Typen-Mehl – das gibt dem Gebäck einen ganz eigenen Geschmack.
Text & Foto: Sebastian Krist
Die Zutaten gründlich mischen und abgedeckt bei Raumtemperatur 12-16 Stunden reifen lassen.
Die Zutaten 8 Minuten auf langsamer Stufe mischen, anschließend weitere 10 Minuten auf schnellerer Stufe kneten. Den Teig abgedeckt im Kühlschrank 10-12 Stunden gehen lassen.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 8 gleich große Portionen à zirka 95 g abstechen.
Bei den einzelnen Portionen jeweils sehr schonend die Ecken nach innen falten und dann die Teiglinge rundschleifen – das Gärgas sollte möglichst im Teig enthalten bleiben. Jeweils 4 Teiglinge im Quadrat mit etwa 3-5 mm Abstand zueinander und Schluss nach unten auf eine Dauerbackmatte (alternativ Backpapier) legen. Leicht mit Mehl bestäuben und abgedeckt bei Raumtemperatur etwa 60 Minuten gehen lassen.
Rechtzeitig den Ofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Teiglinge unter kräftigem Schwaden in den Ofen geben. Die Temperatur sofort auf 220°C reduzieren und 18-20 Minuten backen.