Das traditionelle Pfannenbrot wird in Irland zu einem deftigen Frühstück gereicht. Seine charakteristische Form erhält es, weil es zunächst rund geformt und dann geviertelt wird. Legt man die vier Farls in der Pfanne nebeneinander, erinnert der Anblick an ein christliches Kreuz. Die leckeren Gebäcke kann man mit verschiedenen süßen und herzhaften Beilagen genießen.
Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und zirka 20 Minuten kochen, bis sie weich sind. Die Kartoffeln abseien, dabei 60 g Kochwasser für den Hauptteig auffangen.
Das Kochstück und 60 g Kochwasser in eine Schüssel geben. Die Butter hinzufügen und alles miteinander vermischen. Die Masse grob pürieren.
Reismehl, Salz und Backpulver vermischen und von Hand unter das Kartoffelpüree heben, bis ein fester Teig entsteht.
Eine Pfanne (zirka 28 cm) erhitzen.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 gleich große Portionen à zirka 170 g teilen. Jeden Teigling zu einem etwa 1 cm dicken, runden Fladen mit zirka 28 cm Durchmesser ausrollen.
Jeden Fladen kreuzförmig in 4 Teile schneiden und in die erhitzte Pfanne geben. 3-5 Minuten goldgelb braten und dabei immer wieder wenden.
Vorm Servieren mit frischem Schnittlauch bestreuen.