Diese Variante eines japanischen Milchbrotes wird mit einem Mehlkochstück hergestellt. Als helles Kastenbrot gebacken, betört es mit einer fluffigen Krume und einer angenehm karamelligen Kruste. Der Laib schmeckt abgekühlt oder sogar erst am nächsten Tag am besten. Dann genießt man ihn mit Butter, mildem Aufschnitt oder leckerem Fruchtaufstrich, je nach Geschmack.
Die Zutaten gründlich mischen.
Die Zutaten gründlich mischen, unter Rühren aufkochen und zirka 5 Minuten köcheln lassen, bis die Masse puddingartig andickt. Zugedeckt bei Raumtemperatur mindestens 60 Minuten abkühlen lassen, dann bis zur weiteren Verwendung bis zu 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Eine Kastenform (zirka 25 cm) einfetten.
Die trockenen Zutaten gründlich mischen.
Alle weiteren Zutaten dazugeben und mit einem Handrührgerät mit Knethaken auf niedriger Stufe 2 Minuten mischen, dann auf höherer Stufe 3 Minuten kneten.
Den Teig auf eine mit Tapiokastärke bestäubte Arbeitsfläche geben und in 3 gleich große Portionen à zirka 350 g teilen.
Jeden Teigling zu einer etwa 2 cm dicken Scheibe in den Maßen 30 x 10 cm ausrollen, die beiden Seiten jeweils locker übereinander klappen und die Ränder leicht zusammendrücken.
Die gefalteten Scheiben hochkant hintereinander mit etwas Abstand in die Backform geben.
Die Teiglinge mit warmem Wasser besprühen und dann zugedeckt bei Raumtemperatur 60-120 Minuten gehen lassen, bis der Teig etwa das 1,5-Fache seiner Ausgangsgröße erreicht hat.
Rechtzeitig den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Teigoberfläche mit Butter bestreichen, dann die Kastenform in den Ofen geben und 45 Minuten backen.
Das Brot aus der Form gleiten lassen und ohne Form weitere 10 Minuten backen.