Nicht nur durch ihr Aussehen punkten die Wurzelbrote, sie bieten auch jede Menge Geschmack und Saftigkeit. Die Krume ist durch die hohe Teigausbeute und die lange Reifezeit schön locker. So ist jeder Bissen ein Genuss, egal ob zum Frühstück oder Abendbrot. Sauerteig und Brühstück verleihen den Gebäcken außerdem lange Frischhaltung und ein kräftiges Aroma.
Die Zutaten gründlich mischen und zugedeckt bei Raumtemperatur 10-12 Stunden reifen lassen.
Flocken und Saaten in einer Pfanne rösten, dann Salz zugeben und mit Wasser übergießen, zugedeckt bei Raumtemperatur 60 Minuten abkühlen lassen, dann bis zur weiteren Verwendung bis zu 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Alle Zutaten auf langsamer Stufe 4 Minuten mischen, anschließend zugedeckt bei Raumtemperatur 10 Minuten quellen lassen.
Den Teig auf schnellerer Stufe 2 Minuten kneten, dann zugedeckt bei Raumtemperatur 60 Minuten gehen lassen.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in vier gleich große Portionen à zirka 315 g teilen.
Alle Teiglinge jeweils rundwirken, zu länglichen Stangen von zirka 30 cm Länge ausrollen und mit Schluss nach oben in ein Backleinen (alternativ bemehltes Geschirrhandtuch) legen, darin zugedeckt bei Raumtemperatur 120 Minuten gehen lassen.
Rechtzeitig den Backofen sowie einen Backstahl (alternativ Backblech) auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Teiglinge in sich verdrehen, auf eine Dauerbackfolie (alternativ Backpapier) setzen und unter Schwaden in den Ofen geben. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 240°C senken und weitere 20 Minuten backen.