Das Pain d’Épi ist eine Abwandlung des klassischen Baguettes für Fingerfood-Buffets. Man kann sich wunderbar einfach Stückchen abbrechen und dippen oder zum Süppchen genießen. Hier geht die Abwandlung noch weiter. Hartweizenmehl (Durum) gibt dem Brot eine sahnig-gelbe Farbe und einen mild-zimtigen Geschmack. Was für ein Gaumenschmaus.
Text: Sebastian Marquardt, Fotos: Mario Bicher
Die Zutaten gründlich mischen und zugedeckt bei Raumtemperatur 14-18 Stunden reifen lassen.
Alle Zutaten 10 Minuten auf langsamer Stufe mischen, dann 8 Minuten auf schnellerer Stufe kneten und etwa 4 Stunden zugedeckt bei Raumtemperatur reifen lassen.
Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in drei etwa gleich große Stücke à 360 g teilen. Jedes Teigstück straff zu einem Zylinder aufrollen und zugedeckt in einem Backleinen (alternativ bemehltes Geschirrhandtuch) 30 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
Die Zylinder auf einer kaum bemehlten Arbeitsfläche zu jeweils etwa 20 cm langen Strängen ausrollen und diese zugedeckt in einem Backleinen (alternativ bemehltes Geschirrhandtuch) 30 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
Rechtzeitig den Backofen auf 230°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Die Stränge auf eine Dauerbackfolie (alternativ Backpapier) legen, mit einer scharfen Schere alle etwa 7 cm schräg tief einschneiden und abwechselnd nach rechts und links umklappen (siehe Fotos).
Die Teiglinge mit Schwaden in den Ofen geben und etwa 25 Minuten backen.