Mit knusprig-frischen Zwiebelbrötchen macht das Soßen-Dippen beim Grillen doch gleich doppelt so viel Spaß. Und das, obwohl diese Brötchen noch nicht mal Gluten enthalten. Die Brötchen gehen beim Backen kaum auf und bleiben daher relativ flach.
Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin hellbraun anrösten.
Die zerbröckelte Hefe mit dem Honig in 50 Gramm lauwarmem Wasser auflösen und quellen lassen. Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel mischen. Das Ei mit 150 Gramm Wasser, dem Essig und dem Öl verquirlen.
Die Hefe zur Mehlmischung geben und die Zutaten verkneten, dabei nach und nach die Eimischung zugeben. Der Teig sollte die Konsistenz eines zähen Rührteigs haben. Zum Schluss die gerösteten Zwiebelwürfel unter den Teig kneten.
Diesen zugedeckt an einem warmen Ort 30 bis 40 Minuten ruhen lassen. Dann mit zwei Esslöffeln acht Teighäufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und diese abgedeckt bei Raumtemperatur weitere 30 Minuten gehen lassen, bis sie ihr Volumen fast verdoppelt haben.
Inzwischen den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Dann die Backofentemperatur auf 220°C reduzieren, die Brötchen mit Wasser bepinseln und im heißen Backofen (Mitte) etwa 20 Minuten backen.
Die fertigen Brötchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Die Zwiebelbrötchen unbedingt warm essen oder noch lauwarm einfrieren, sonst werden sie strohig.