Mit diesem Rezept gelingt ein luftiges, nicht zu süß schmeckendes Rosinenbrot. Es harmoniert vorzüglich mit Butter oder Marmelade. Egal ob zum Frühstück, zum Kaffee oder Tee am Nachmittag – es schmeckt einfach zu jedem süßen Anlass.
Text & Foto: Bärbel Adelhelm
Alle Zutaten – bis auf die Rosinen – 4-5 Minuten auf langsamer Stufe verkneten, dann 2 Minuten auf schnellerer Stufe. Erst danach vorsichtig die Rosinen unterheben.
Den Teig 2-3 Stunden zugedeckt zur Gare stellen. Das Volumen sollte sich sichtbar vergrößert haben.
Danach auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und in drei gleich große Stücke teilen. Jedes Stück locker zu einer Kugel formen und 10 Minuten zugedeckt entspannen lassen.
Die Kugeln zu längeren Strängen formen, ohne dabei viel Kraft aufzuwenden. Die entstandenen Stränge vorsichtig mit den Händen etwas in die Breite ziehen und von der breiten Seite her jeweils einmal von links und einmal von rechts nach innen zur Mitte einschlagen. Mit etwas Mehl ringsherum bestauben.
Die drei Stränge auf Backpapier zu einem Zopf flechten. Den Zopf mitsamt des Backpapiers in eine passende Kastenform (23 x 11 x 9,5 cm) geben. Das Ganze für 30-40 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur zur Gare stellen.
Kurz vor Ende der Garzeit den Teigling mit Eigelb bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Danach in den kalten Backofen geben und für 40 Minuten bei 175°C Ober-/Unterhitze backen. Im Anschluss auf Umluft umschalten und nochmals 10 Minuten backen.