Die Urgetreideart Emmer verleiht diesen Baguette-Brötchen eine rustikale, herzhaft-nussige Note. Der Joghurt sorgt indes nicht nur für eine wattige Krume, sondern zugleich für ein mildes Aroma, sodass ein runder Geschmack entsteht. Die lange Gare macht das Urgetreide bekömmlicher und trägt zur Frischhaltung bei.
Die Hefe in 420 g des Wassers auflösen und zusammen mit den restlichen Zutaten – bis auf Salz – vermengen und mit den Händen kneten, bis der Teig sich gut vom Schüsselrand löst. Abgedeckt bei Raumtemperatur 45 Minuten ruhen lassen.
Das Salz in den restlichen 20 g Wasser auflösen, zum Teig hinzufügen und von Hand gut mit unterkneten. Anschließend den Teig abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Nach 30 Minuten einmal dehnen und falten.
Den Teig in eine geölte Wanne oder Schüssel legen, nochmals dehnen und falten und abgedeckt für 20-21 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit beiden Händen vorsichtig an den Seiten auseinanderziehen, sodass ein Rechteck entsteht. 10 Minuten entspannen lassen.
Mit einer Teigkarte das Rechteck horizontal in drei gleichgroße Streifen teilen und jeden Streifen vertikal halbieren, sodass insgesamt sechs Teiglinge entstehen.
Mit einer Teigkarte das Rechteck horizontal in drei gleichgroße Streifen teilen und jeden Streifen vertikal halbieren, sodass insgesamt sechs Teiglinge entstehen.
Die Teiglinge auf einer bemehlten Arbeitsplatte der Länge nach verdrehen und auf ein Backleinen oder Küchentuch legen. Abgedeckt 45 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Rechtzeitig den Ofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Teiglinge in den Ofen geben und kräftig schwaden. Sofort die Temperatur auf 210°C reduzieren und die Brötchen 15-17 Minuten backen.