Ihrer Form verdanken die Brötchen ihren Namen. Aber nicht nur die ist außergewöhnlich: Der Teig gibt den Brötchen eine herrlich saftige Konsistenz. Dazu trägt das Brühstück aus Getreide-Flocken bei. Somit bleiben die Halbmonde lange frisch – doch dazu kommt es meist gar nicht. Viel zu schnell sind die leckeren Gebäcke verputzt.
Text & Foto: Sebastian Krist
Die Zutaten miteinander vermischen und abgedeckt bei Raumtemperatur für 12-16 Stunden reifen lassen.
Die Flocken und das Salz vermischen und mit dem heißen Wasser übergießen. Abgedeckt für 4-12 Stunden auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Die Zutaten für 5 Minuten auf langsamer Stufe vermischen und dann weitere 4 Minuten auf schnellerer Stufe verkneten, bis ein bindiger Teig entsteht.
Den Teig für 10-14 Stunden abgedeckt im Kühlschrank reifen lassen.
Danach den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und 8 Teiglinge zu jeweils etwa 100 g abstechen.
Jedes Teigstück rund- und anschließend länglich formen. Die Enden etwas spitz formen und in Halbmond-Form auf Backpapier legen. Leicht mit Roggenmehl bestäuben und abgedeckt 35-45 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Rechtzeitig den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Teiglinge vor dem Backen jeweils einmal an der dicken Seite leicht schräg einschneiden.
In den Ofen geben und schwaden. Nach 6 Minuten den Dampf ablassen und die Temperatur auf 220°C reduzieren. Weitere 12-14 Minuten backen. In den letzten 3-5 Minuten kann die Ofentür einen Spalt geöffnet bleiben oder alternativ auf Umluft geschaltet werden, damit eine schöne krosse Kruste entsteht.