Aus England kommend, sind diese Teigteilchen in den USA und Australien erst richtig berühmt geworden. Anders als erwartet, handelt es sich bei den Englischen Muffins nicht um ein süßes Gebäck, sondern um eine landestypische Art von Frühstücksbrötchen oder Sandwiches, die üblicherweise mit herzhaftem Schinken und Ei belegt gegessen werden. Es spricht jedoch nichts dagegen, die fluffigen Happen auch mit der Lieblingsmarmelade oder süßem Honig zu genießen.
Die Zutaten gründlich vermischen und 4-5 Stunden abgedeckt bei Raumtemperatur reifen lassen. Alternativ abgedeckt 120 Minuten bei Raumtemperatur und dann bis zu 24 Stunden im Kühlschrank gehen lassen.
Alle Zutaten für den Hauptteig, bis auf 40 g der Buttermilch, etwa 10-15 Minuten auf schnellerer Stufe verkneten. Die restliche Buttermilch nach und nach zugeben. Der Teig sollte geschmeidig werden, nicht zu weich. 2,5-3 Stunden abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen. Nach 60 Minuten dehnen und falten.
8-9 Teiglinge zu jeweils 85-90 g abstechen, rundschleifen und 15-20 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur entspannen lassen.
Die Teiglinge straff rundformen, mit Wasser besprühen und in dem Maismehl wälzen. Dabei die Mitte etwas flacher drücken als den Rand, damit die Muffins später nicht zu rund werden.
Die Muffins 90-120 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur reifen lassen.
Rechtzeitig den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eine Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze erwärmen und die Teiglinge etwa 4 Minuten von jeder Seite braten, bis sie goldbraun sind.
Die Muffins auf ein Backblech legen und 10-15 Minuten im vorgeheizten Ofen fertigbacken.
Optional die Soße vor dem Servieren auf den Muffins verteilen.
Alle Zutaten gründlich miteinander verrühren