Dem beliebten Hokkaido-Kürbis verdankt dieses saftige Brot seine wunderbare Farbe und den nussig-karottigen Geschmack. Beliebt ist diese Sorte unter anderem deshalb, weil nicht nur das Fruchtfleisch, sondern auch die Schale verarbeitet werden kann. Hier gibt es den Klassiker Kürbisbrot in der glutenfreien Variante. Die knackigen Kürbiskerne sorgen für Biss.
Den Kürbis waschen, von Kernen und Fäden befreien und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Würfel mit dem Wasser in einen Topf geben, zum Kochen bringen und etwa 15 Minuten gar kochen. Das Wasser abschütten und den Kürbis zu Püree verarbeiten. Anschließend abkühlen lassen.
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen, dann den Agavensaft, das Kochstück und das Wasser hinzugeben. 5 Minuten zu einem glatten Teig verrühren. Diesen abgedeckt bei Raumtemperatur etwa 2 Stunden ruhen lassen.
Den Teig in eine gefettete Kastenform (zirka 30 cm) füllen, dann erneut 60 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Rechtzeitig den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Die Form mit dem Teig in den Ofen geben und etwa 45 Minuten backen.