Die lange Gehzeit verleiht den Rosinen-Quark-Brötchen nicht nur ein tolles Aroma, sondern macht sie auch flexibel im Zeitmanagement. So kann zum Beispiel Samstag morgens gemütlich gestartet werden, um zum Sonntagsbrunch warme Rosinenbrötchen für die Liebsten zu servieren. Aber nicht nur zum Frühstück sind sie lecker, auch zum Nachmittagskaffee passen sie wunderbar.
Text & Foto: Michelle Deschner
Alle Zutaten gründlich miteinander vermischen und 12-16 Stunden abgedeckt im Kühlschrank gehen lassen.
Die Zutaten vermischen und 12-16 Stunden abgedeckt bei Raumtemperatur ziehen lassen.
Den Grieß in die Milch einrühren und unter Rühren erhitzen, bis die Masse eindickt. 1-2 Minuten weiter rühren, vom Herd nehmen und abgedeckt bei Raumtemperatur 12-16 Stunden abkühlen lassen.
Alle Zutaten – außer Butter und Salz – miteinander auf langsamer Stufe 5-7 Minuten verkneten. Butter und Salz hinzugeben und weitere 3-5 Minuten auf langsamer Stufe verkneten. Den Teig abgedeckt 60 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen, nach 30 Minuten einmal dehnen und falten.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 6 gleich große Teile à 170 g oder 8 Teile à 125 g aufteilen. Die Teiglinge zu Brötchen formen.
Die Brötchen mit dem Schluss nach unten in eine gefettete Auflaufform geben, sodass die Brötchen genügend Abstand zueinander haben.
Die Teiglinge für 12-16 Stunden luftdicht abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Den Ofen rechtzeitig auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Teiglinge aus dem Kühlschrank nehmen, auf das Blech setzen oder in der Auflaufform lassen. Das Ei mit dem Salz verquirlen und damit die Brötchen bestreichen.
Die Brötchen in den Ofen geben und 20-30 Minuten goldbraun backen.