Ein wenig erinnern sie an die schneebedeckten, zerklüfteten Berggipfel der Alpen – wer Rustikales zum Frühstück mag, ist bei den Rögglis also genau richtig. Roggen- und Weizenmehl sorgen für vielfältige Aromen, der Sauerteig für eine angenehme Säure. Dabei sind die Brötchen am Backtag in knapp zwei Stunden fertig gebacken und auf dem Tisch.
Ob zu italienischen Antipasti, als Beigabe zu Pasta oder einfach nur gedippt in Olivenöl mit Meersalz – das Brot steht ganz in der Tradition sizilianischer Vorbilder und ist eine wahre Gaumenfreude. Zum Star im Brotkorb avanciert es durch seine besondere Form. Es wird im Kranz gebacken. So kann sich das Aromenspiel aus milden Fermentations- und kräftigen Röstnoten wunderbar entfalten.
Saaten im Brot sind vielseitig einsetzbar. Sie verleihen dem Gebäck nicht nur einen besonderen geschmacklichen Charakter, sondern haben auch Auswirkungen auf das Backergebnis. Eine Mischung verschiedener Saaten wird in dem Rezept fein gehackt als Mehlalternative verwendet, wobei die Kruste durch Leinsaat und Quinoa an Stabilität gewinnt. Die übrigen Körner und Kerne sorgen für Biss und ein angenehmes Mundgefühl.
Die kompakten Kraftpakete sind ideal für eine kleine Zwischenmahlzeit. Ruch- und Vollkornmehl geben ihnen hervorragende Nährwerte. Die getrocknete Früchte sorgen für die Süße und die Haferflocken oben drauf für zusätzlichen Geschmack. Rundum ein perfektes Brötchen für eine kleine Pause.