Zwetschgen bringen Farbe und Fruchtigkeit in die dunkle Jahreszeit. Und dieser Hefeteig mit knusprigen Streuseln macht daraus ein echtes Wohlfühlgebäck. Ob beim Brunch oder zur Teestunde: Stück für Stück lässt sich das Brot auseinanderzupfen wie beim Monkeybread. So wird jeder kleine Knubbel zu einem süßen Genussmoment, der den Herbst und Winter versüßt.
Reste sind nicht ärgerlich, sondern eine Gelegenheit. Bleibt vom Schrot einmal etwas übrig, eignet es sich perfekt für ein Quellstück. Kombiniert mit einem klassischen Ciabatta-Teig entstehen daraus die Schrobattas – luftig gebacken und zugleich mit kernigem Biss. Ideal als kleine Beilagenbrote.
Der Duft von Malzbier und Gerstenmalz steigt aus dem Ofen. Ein Hauch von Karamell liegt in der Luft. Hier vereint sich malzige Süße mit sanfter Würze und einer Kruste, die beim Anschneiden sanft knuspert. Lauwarm mit Butter serviert oder zu kräftigem Käse genossen, entfaltet das Brot sein volles, harmonisches Aroma.
Goldbraun gebacken, duftend und mit feiner Salzkruste – diese kroatischen Stangen bringen mediterranes Flair auf den Partytisch. Auch spontan zur Silvester-Fete. Außen knusprig, innen weich, schmecken sie frisch aus dem Ofen besonders gut. Sie passen zu Salaten und Gegrilltem, überraschen aber auch als herzhafte Basis für süße Aufstriche.
Kleie, also die Schale des Getreidekorns, schenkt dem milden Weizensauerteig eine unerwartete Tiefe: mehr Nährstoffe, mehr Ballaststoffe, mehr Saftigkeit. Damit auch eine lange Frischhaltung. Die helle Krume bleibt dennoch leicht und duftend, mit einem zarten Kornaroma. Besonders harmonisch zu Salzbutter, frischem Hüttenkäse oder einem Löffel Quittengelee, das die sanfte Getreidearomatik unterstreicht.