Ein Kartoffelbrot ist die ideale Möglichkeit, um übrig gebliebenes Kartoffelpüree zu verwerten. Heraus kommt ein saftiger Laib mit wattiger Krume, der sich gut als Alltagsbrot eignet und sowohl zu Herzhaftem wie auch zu süßen Belägen passt. Zudem lässt sich im Teig eine größere Menge an Lievito-Madre-Resten verwerten, die dem Gebäck eine milde Säure verleiht.
Ob zum Frühstück als Toast oder zum Nachmittagskaffee, der fluffige Stuten besticht durch seine Vielseitigkeit. Der Teig ist ruckzuck geknetet und kann direkt in der Kastenform zur Gare gestellt werden. Noch warm, mit ein wenig Butter oder Marmelade, ist das kuchenähnliche Gebäck ein echter Gaumenschmaus. Wer es exotisch mag, kombiniert den Stuten mit Mango- oder Ananas – passend zur Kokosnote.
Hefeteigschnecken dürfen auf keiner Ostertafel fehlen. Dank geraspelter Karotten werden die Gebäcke schön saftig und einfach nur lecker. Da die Füllung schon am Vorabend vorbereitet wird, haben die gemahlenen Mandeln und das Altbrot ausreichend Zeit zum Quellen. Ein Poolish macht die Schnecken herrlich aromatisch. Als besonderes Topping kommt ein Guss aus Puderzucker und Karottensaft zum Einsatz.
Das Osterbrot, auch „Spice Bun“ genannt, gehört auf Jamaika zum Osterfest wie in Europa die bunt gefärbten Ostereier. Der würzig-süße Laib ist die karibische Antwort auf die britischen Hot Cross Buns. Gegessen wird das Brot traditionell mit kräftigem Cheddar-Käse. Auch zum Nachmittagstee macht das saftige Gebäck einen hervorragenden Eindruck.
Einerseits liefern Vollkornbrote eine Menge Nährstoffe. Andererseits sind Brote aus hellen Mehlen ein Gaumenschmaus. Hier wird ein helles Weizenbrot aufgewertet, indem einfach ganze Körner hineinkommen. Das verleiht den Scheiben Biss. Ein kleiner Roggenanteil im Vorteig wiederum gibt dem Aroma mehr Tiefe. Hezal ist ein herausragendes Beilagenbrot zu Suppen und Salaten.