Rezepte Archiv - Seite 100 von 394 - Brot

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Risottobrot

Risotto ist ein italienisches Reisgericht, das man in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen zubereiten kann. Es wird entweder als Beilage zu Fisch- oder Fleischgerichten oder auch als Hauptgang serviert. Die typisch italienische Speise eignet sich jedoch auch wunderbar, um ein saftiges Brot zu backen. Durch die Zugabe des Safranrisottos schmeckt das Brot mehrere Tage lang wie frisch gebacken und erhält ein einzigartiges Aroma.

Reis, Reis, Baby

Was macht man mit einer Portion Reis oder Risotto, die vom Vortag übrig ist? Zum Beispiel diese schmackhaften Brötchen. Sie sind eher für herzhafte Beläge geeignet, geben aber auch eine tolle Beilage zu Salaten, Gegrilltem oder Buffets ab. Das liegt daran, dass im Teig alle zuvor verwendeten Gewürze, zum Beispiel auch Parmesan, mit verwendet werden und den Brötchen somit einen einzigartigen Geschmack verleihen.

Pumperle

In der professionellen Backbranche haben die „Leitsätze für Brot und Kleingebäck“ Gesetzes-Status. Sie legen fest, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit ein Gebäck seinen Namen tragen darf. Für Pumpernickel gilt zum Beispiel, dass er aus mindestens 90 Prozent Roggenschrot mit Backzeiten von mindestens 16 Stunden bei geringen Temperaturen „in der Regel“ zwischen 100 und 120°C hergestellt wird. Gerade die lange Zeit im Ofen wirkt in der heimischen Backstube abschreckend. Das hocharomatische süßlich-säuerliche Ergebnis aber lohnt den Einsatz. Vor allem, wenn sonst alles so unkompliziert ist wie hier.

Nuss-Früchtebrot

Ein Mix aus Trockenfrüchten, Haselnüssen, Saaten und Gewürzen macht das Brot zu einem reichhaltigen und saftigen Kraftspender. In dünne Scheiben geschnitten, ist es mit Butter oder auch mit einem guten Stück Käse ein wahrer Genuss, der nicht nur zur Weihnachtszeit schmeckt. Der Brotteig wird durch wenig Hefe und lange Gare gelockert und ganz einfach per Hand gemischt.

Muschelbrot

Ein Brot in Gestalt einer Muschel ist nicht aufwändig zu formen, aber garantiert ein Hingucker. Aus diesem einfachen Rezept lässt es sich in zwei verschiedenen Varianten herstellen. Eine Version arbeitet mit Schnitten und Löchern im Teig, die andere mit Lebensmittelfarbe. In beiden Fällen überzeugt der Weizenlaib durch sein harmonisch-mildes Aroma.