Weißbrot oder Vollkornbrot? Warum entscheiden, wenn man beides haben kann? Das Marmorbrot besteht aus einem hellen Weizenteig aus Auszugsmehl sowie einem dunklen Weizenvollkornteig. Mit Lievito Madre getrieben, schmeckt das Gebäck angenehm mild-säuerlich. Es vereint das Beste aus hellem und dunklem Weizenmehl in einem Brot für maximalen Genuss.
Das mild-süßliche Linsenmehl sorgt für den speziellen Kick im Brot und reichert es mit viel gesundem Protein an. Der Geschmack passt ganz hervorragend zu dem kräftigen Vollkornmehl. Kombiniert mit der langen Gare des Vorteigs ergibt sich ein rundes Aroma, das sehr gut mit cremigem Gemüseaufstrich oder mildem Käse harmoniert, aber auch kräftigen Aufschnitt verträgt.
Mit Kürbis lassen sich viele leckere Sachen zaubern. Nimmt man noch Kokos dazu, entsteht ein schmackhafter Kürbis-Kokos-Laib. Für intensives Aroma sorgt die lange Gare, für Frischhaltung das Quellstück. Als Schüttflüssigkeit wird Kokosmilch verwendet, sodass es schon während der Herstellung appetitlich nach Kürbis und Kokos riecht. Nach dem Backen duftet es freilich noch umso verlockender.
Wenn man eben nicht mal so einfach frische und glutenfreie Backwaren beim Bäcker kaufen kann, stellt man die perfekten Brötchen für den Sonntagmorgen einfach selbst her. Sie schmecken am besten noch warm, halten sich in einer luftdicht verschlossenen Tüte aber auch zwei bis drei Tage. Danach lassen sie sich auf dem Toaster oder im Backofen kurz aufbacken. Geschmacklich passen die Brötchen sowohl zu herzhaftem als auch süßem Belag.
Auf diesem Kissen sollte man nicht das Haupt betten. Es in gemütlicher Runde zu verspeisen, ist dafür aber eine wunderbare Alternative. Der Weizenmischteig lässt sich sehr gut verarbeiten. Die beiden Vorteige sorgen für ein ausgewogenes Aroma und eine leichte Säure im Brot. So eignet es sich nicht nur als Dekoration auf dem Abendbrottisch, sondern schmeckt auch zu süßem sowie herzhaftem Belag.