Die Stiftung „Brot gegen Not“ bekommt regelmäßig tolle Anregungen aus den Ausbildungsbackstuben in aller Welt. Dieses Brot stammt von Bäckerinnen und Bäckern aus Burundi. Es ist ein exotischer Laib mit einem hohen Anteil an lokalen Rohstoffen. Dazu zählen Süßkartoffel, Ingwer und Kurkuma, denen das Gebäck neben dem intensiven Aroma auch gleich eine tolle Farbe verdankt.
Hier wird es herrlich schokoladig. Eine gesamte Schokoladentafel kommt in den Teig. So lässt sich fix aus einem unkomplizierten Rezept etwas Besonderes für den süßen Zahn zaubern. Ob als Schmankerl beim Sonntagsbrunch, zum Picknick für unterwegs oder als Alternative zum Nachmittagskuchen – das Schokobaguette schmeckt zu vielen Gelegenheiten einfach einmalig gut.
Bei diesem Laib können Bäckerinnen und Bäcker ihre Fertigkeiten im dekorativen Bemalen sowie kunstvollen Einschneiden von Brot miteinander kombinieren. Doch das Gebäck sieht nicht nur großartig aus, es schmeckt auch noch fantastisch. Die große Menge Lievito Madre gibt dem Teig ein mild-säuerliches Aroma, das bestens mit Weizen sowie Roggen harmoniert.
Die Zwiebel-Focaccia überzeugt nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild, sondern auch geschmacklich. Mit Sauerteig gebacken, braucht es etwas Zeit für die Zubereitung, dafür hat man am Ende ein wahres Kunstwerk in den Händen. Für die Dekoration kann alles verwendet werden, was die Saison an Gemüse gerade so hergibt. Mit frischen Kräutern lässt sich das Gebäck zusätzlich veredeln.
Ein Brot ganz ohne Mehl? Das geht. Flocken, Kerne und Saaten – mehr braucht es kaum für diese vollwertige Backware. Statt eines Glutengerüstes halten Bindemittel wie Flohsamenschalen den Laib zusammen. Er ist vollgestopft mit Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien, dabei saftig und lange frischhaltend. Entscheidend dafür sind die hohe Wasseraufnahmefähigkeit der Zutaten sowie eine lange Quellzeit.