Haferflocken zählen zu den beliebtesten Frühstückscerealien. In dem Dreikornbrot sind sie reichlich vertreten und bilden geschmacklich einen süßlichen Gegenspieler zum aromatischen Roggen sowie nussig-milden Dinkel. Das volle Korn garantiert ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sowie angenehmen Biss. Das perfekte Frühstücksbrot für einen energiegeladenen Start in den Tag.
Aromatisch ergänzen sich Hafer und Einkorn hervorragend. Das Urkorn zeichnet sich durch einen höheren Nährstoffgehalt und guten Geschmack aus. Eine Schwäche hat das Getreide aber. Es bindet Wasser nicht sehr gut. Das führt oft zu trockenen Gebäcken. Diese Schwäche gleicht der Hafer aus. Wie ein Schwamm saugen seine Flocken die Flüssigkeit auf und sorgen für einen saftigen Laib.
Auf einem weihnachtlichen Gabentisch gehören Marzipan und Orangen unbedingt dazu. Sie sind hier auch auf der Zutatenliste zu finden. Warum sollte man den bunten Teller also nicht noch mit diesen Kleingebäcken garnieren? Die süßen Ecken ergänzen aber auch das Adventsfrühstück sehr gut. So knuspern und knurpsen die Streusel im Mund, bevor sich das fruchtige Aroma des Aufstrichs auf der Zunge entfaltet. Einfach himmlisch.
Emmer und Weizen sind Mitglieder einer Familie. Entsprechend harmonieren sie auch hervorragend. Dabei liegen die Vorteile des Emmers in seinem Mehr an Mineral- und Nährstoffen. Der Weizen wiederum sorgt für eine luftige Krume. Zusammen bieten sie herzhaften Aufstrichen eine perfekte Bühne.
Er ist der Klassiker zu Weihnachten: Christstollen. Charakteristisch für das Gebäck sind sein herrlich butteriger Geschmack sowie ein Teig prallvoll mit Früchten und gehackten Mandeln. In dieser Variante kommt der Klassiker im veganen Gewand daher. Nach dem Backen kann er kühl ein paar Tage bis Wochen gelagert werden und schmeckt gereift auch gleich doppelt so gut.