Die Gebäcke verwandeln die Kaffeetafel in himmlischen Weihnachtszauber. Die Duft-Melange aus knusprig-blättrigem Plunderteig und der feinen Mascarpone-Zimt-Füllung strömt nach dem Backen herrlich duftend durchs Haus. Das stimmt wie ein Paukenschlag auf die Festtage ein. Spätestens beim ersten Bissen möchte man dann nur noch jauchzen und frohlocken.
Wenn die Kürbis-Saison frische Kerne in die Läden gebracht hat, ist es Zeit, sie zu verbacken. Das Aroma der leicht angerösteten Saaten hebt das ohnehin schon richtig gute Aroma des Mischbrotes auf eine höhere Stufe. Als Beilage zur winterlichen Kürbissuppe gibt es kaum ein besseres Brot. Aber auch unter herzhaften Belägen kommt es exzellent zur Geltung.
Ein kräftiges Sauerteig-Brot passt in jede Jahreszeit, besonders aber gefällt es im Winter. Das Quellstück mit Walnüssen und Zimtnote wärmt von innen und gibt dem saftigen Gebäck Biss sowie Charakter. In Kombination mit der leicht säuerlichen Note des Vorteigs ergibt sich eine perfekte Grundlage für süßen Aufstrich oder herzhaften Belag.
Die Hefeteilchen kommen nicht nur optisch ansprechend daher, sondern überzeugen auch durch ihre fluffige Textur. Als Schüttflüssigkeit dient ausschließlich Joghurt. Sein sanftes Aroma verbreitet sich schon beim Zubereiten des Teiges. Den gebackenen Knoten verleiht er eine fruchtig-säuerliche Note. Schon pur entfaltet sich dann der unvergleichliche Geschmack im Mund.
In der Vorweihnachtszeit darf es für den Nachmittagskaffee gerne etwas ganz Besonderes sein. So kommt ein Stern aus Hefeteig immer gut an, vor allem wenn er mit einer Masse aus gebrannten Mandeln, Apfel und Kardamom gefüllt ist. Obgleich die Form des fertigen Gebäcks etwas kompliziert wirkt, ist ihre Herstellung nicht schwierig. Mit nur wenigen Handgriffen ist sie im Nu gemacht. Die Buttermilch im Teig harmoniert sehr gut mit der süßen Mandelmasse.