Rezepte Archiv - Seite 105 von 394 - Brot

Blog-Archiv

Tomaten-Galettes

Eine Galette ist ein flacher, runder Pfannkuchen aus Kartoffeln oder Getreide. Der herzhafte Snack ist französischen Ursprungs und ergibt eine vielseitig belegbare Mahlzeit. In diesem Fall wird der Teig nach einer langen, kühlen Gare nochmals geknetet, geformt, mit Pesto bestrichen und mit Tomaten verfeinert. Ob als Begleiter zum Grillgut, zu Salat oder auf dem Büfett – das Gebäck macht eine gute Figur.

Süßkartoffel-Gelbweizenzopf

Gekochte Süßkartoffeln treffen Gelbweizenmehl und ergeben gemeinsam einen sehr flauschigen Hefezopf. Das Tête-à-Tête der beiden Zutaten verleiht dem Gebäck eine tolle gelbe Farbe. Doch nicht nur das: Der Zopf hat auch ein fantastisches Aroma, das er unter anderem der Süße des Wurzelgemüses sowie der Lievito Madre verdankt. Als Frühstücksgebäck gibt es kaum etwas Besseres.

Schnelles Kastenweißbrot

Gutes Brot braucht Zeit. Aber manchmal muss es eben schnell gehen. Da kann kein Sauerteig aufgefrischt, kein Vorteig 12 Stunden zur Reife gestellt werden. Auch innerhalb von 3 Stunden lässt sich ein leckeres Brot auf den Tisch bringen, das mit vollem Aroma überzeugt. Dieses feinporige Kastenweißbrot kann man sehr gut zu einem leckeren Sandwich verarbeiten, aber auch als knusprigen Toast genießen.

Saftiger Emmer-Kornling

Emmer zählt zur Weizenfamilie und hat einen herzhaft-nussigen Geschmack. Das saftige Vollkornbrot enthält gerösteten und gekochten Emmer, Emmerschrot sowie zahlreiche geröstete Saaten. So wird es noch aromatischer und ist vollgepackt mit guten Nähr- sowie Ballaststoffen. Das Gebäck hält lange satt und beherbergt mit Waldstaudenroggen zudem noch eine weitere schmackhafte Getreidesorte.

Roggenquittschbrot

Auf den ersten Blick mag ein Roggenmischbrot mit Quitten als Zutat ungewöhnlich klingen. Dabei harmoniert der kräftige Geschmack des Vollkornmehls sehr gut mit dem fruchtigen Quittentreber. Damit ist das ausgepresste Fruchtfleisch gemeint, das nach der Herstellung von Quittensaft oder -gelee übrigbleibt. Auf diese Weise werden die Fruchtreste gleich mitgenutzt und das Brot wird geschmacklich aufgewertet.