Das Brot lädt zu einem intensiven Geschmackserlebnis ein. Traubenkernmehl verleiht dem Teig eine dunkle Farbe, Kümmel und Schabzigerklee geben ihm den kräftigen Geschmack. Saftigkeit erhält der Laib unter anderem durch frische Möhrenraspel und ein Brühstück. So zaubert man ohne viel Aufwand ein herzhaftes Brot, das zu jeder Tageszeit passt.
Geröstete Haferflocken und Buttermilch bringen viel Aroma in das Haferbrot, das besonders gut zum Frühstück schmeckt. Dabei tragen Vollkornmehl und Haferflocken zu einem vollwertigen Start in den Tag bei. Der Teig kommt direkt nach dem Kneten in die Kastenform und muss dann nur noch in den Ofen geschoben werden. Die Scheiben schmecken getoastet besonders gut.
Ein Brot aus dem hohen Norden, dessen Zubereitung ebenso entspannt und bodenständig daherkommt wie das Leben zwischen Deich, Wiesen und Waterkant, ist der Küstenkieker. Kefir in Kombination mit einem Hauch Roggen verleiht ihm eine milde Säure, wie es sonst nur ein Sauerteig schafft. Für zusätzliche Aromenvielfalt bei dem saftigen Topfbrot sorgt die lange Gare bei Raumtemperatur.
Spelz – so nennt man die schützende Hülle der Körner bei Getreiden wie Dinkel oder eben Einkorn. Das kommt hier zum Einsatz. Begleitet von Haferdrink als Schüttflüssigkeit. Das macht die Krume saftig und gibt dem Vollkornbrot eine milde Süße. Sie bildet einen Gegenpol zur ausgeprägt säuerlichen Note. Der Sauerteig bekommt hier viel Zeit, um sein Aroma zu entfalten und Säure zu bilden.
Mit ihrem leckeren Geschmack und ihrer saftigen Konsistenz sind die glutenfreien Karottenbrötchen eine tolle Ergänzung zum Frühstück. Die frisch geriebenen Möhren verleihen dem Teig eine natürliche Süße und ein schönes Orange. Zusammen mit einer Prise Gewürze sind die Gebäcke nicht nur lecker, sondern auch reich an Ballaststoffen sowie Vitaminen.