Mit Bärlauch lassen sich zahlreiche klassische Gebäcke abwandeln. Bei Kubaneh handelt es sich um ein traditionelles, jemenitisch-jüdisches Sabbatbrot. In dieser Variante werden als besondere Zutaten Bärlauch-Aromabutter und Haselnüsse verwendet. Das Brot wird zum Frühstück oder Brunch gereicht. Am besten schmeckt es noch lauwarm.
Nicht nur die Blätter des Bärlauchs, auch seine Knospen lassen sich als Zutat in Brot verwenden. Sie besitzen eine angenehme Schärfe, haben dabei aber einen feineren Geschmack als das Grün. Wenn man die Brotscheiben röstet, entfalten sich die Aromen noch besser. Das Brot wird außen schön rösch und bleibt innen saftig. Es passt zu allen pikanten Belägen und eignet sich hervorragend als Beilage zum Grillen.
Wenn die Sehnsucht nach „Bella Italia“ gar zu groß wird, hilft ein kulinarischer Seelentröster. Was bei einem klassischen Ciabatta verschiedene Vorteige und selbst gemahlenes Mehl samt hochwertiger regionaler Olivenöle an Aroma in den Teig bringen, schaffen hier die traditionellen italienischen Zutaten sowie die lange Teigführung, die ganz fluffige Ciabatta-Brote zaubern.
Brotteige eignen sich ganz wunderbar zum Verwerten von Resten. So muss man nichts wegwerfen und bringt ganz nebenbei noch herrliches Aroma ins Brot. Durch Zucchinistückchen ist bei dem Kastenbrot außerdem eine lange Frischhaltung gewährleistet. Ein ideales Alltagsbrot, das mit wenig Aufwand gelingt.
Beim Vollkorn-Dreikorn ist der Name Programm, denn es besteht aus drei verschiedenen Vollkornmehlsorten: Weizen, Dinkel und Roggen. Das allein bringt schon ein kräftiges Aroma ins Gebäck, das vom Sauerteiggeschmack noch abgerundet wird. Kein Wunder, dass das Dreikornbrot 2021 zum Brot des Jahres gewählt wurde.