Das Gebäck ist ein süßes Brot, das in der Tschechischen Republik sowie der Slowakei traditionell zur Weihnachtszeit gebacken wird. Die Vánocka ist nicht so mächtig und kompakt wie der bekannte Stollen, aber eine gute Alternative dazu. Das Gebäck stellt aufgrund seiner Flechttechnik ein kleines Kunstwerk dar, das auf der Kaffeetafel garantiert alle Blicke auf sich zieht.
Die leckeren, süßen und fluffigen Brotbällchen kommen ursprünglich aus der Slowakei. Man kann sie warm wie auch kalt genießen. Traditionell wurden die Mohngebäcke beim Weihnachtsessen an die Zimmerdecke geschleudert. Je mehr der klebrigen Bällchen dort hängen blieben, desto reichhaltiger sollte die Ernte im Jahr darauf ausfallen.
Das Apfel-Zimt-Brot ist schnell gemacht. So kommt ein tolles Kastenbrot zur Weihnachtszeit auf den Tisch, das insbesondere den Kleinen schmeckt. Das weiche, fluffige Gebäck mit Fruchtstückchen und Rosinen sowie einem Hauch Zimt harmoniert herrlich mit einem süßen Aufstrich, aber auch pur ist es ein Genuss.
Was wäre Weihnachten ohne Zimtschnecken? Die Variante des beliebten Gebäcks kommt mit dem Geschmack von gleich drei Zetts daher: Zitrone, Zimt und Zucker. Die Lievito Madre macht den Teig geschmeidig. Die wattige Krume der Schnecken und eine Glasur mit Zitronen-Vanille-Note geben den Gebäcken Glanz und Gloria.
Zu einer deftigen Brotzeit sind die aromatischen Brötchen genau das Richtige. Der Geschmack der Walnüsse wird durch die nussige Note von Dinkel noch einmal unterstrichen. Der süßlichherbe Thymian rundet das Genusserlebnis ab. Die Brötchen haben Biss und halten lange satt. In Nullkommanix stehen sie frisch gebacken auf dem Tisch.