Ein frisch aufgebrühter Kaffee oder Espresso gehört für viele zu einem gemütlichen Frühstück dazu. Die flauschigen Gebäcke dürften dabei in Zukunft ebenfalls nicht fehlen. Ohne große Mühe stehen sie nach wenigen Stunden auf dem gedeckten Tisch, um mit ihrem köstlichen Duft nach Butter und frischem Kaffee alle aus dem Bett zu locken.
Maroni, Walnüsse, getrocknete Äpfel und Cidre – bei dieser Kombi läuft schon automatisch das Wasser im Mund zusammen. Das Brot bringt damit fast alles mit, was der Herbst an regionalen Köstlichkeiten für die Backstube zu bieten hat. Aus dem Ofen kommt ein köstliches, reichhaltiges Gebäck mit kräftigem Aroma, einer knusprigen Kruste und einer saftigen Krume, das mit süßem und pikantem Belag wunderbar schmeckt.
Grünkern ist das halbreif geerntete Dinkelkorn, das unmittelbar danach getrocknet wird. Ursprünglich wurde so verfahren, damit die Ernte nach einer bevorstehenden Schlechtwetterperiode nicht vernichtet werden musste. Die Entdeckung der weichen und nahrhaften Körner führte zu einer Vielzahl an köstlichen Gerichten. Und auch in Brot lässt sich das junge Dinkel-Getreide – noch grün hinter den Ohren – verarbeiten.
Das Brot macht seinem Namen alle Ehre: Die Zubereitung des Teiges ist ganz easy und das Backen geht ruckzuck. Trotz der schnellen und einfachen Herstellung ist es ein aromatisches und durch die lange Reifezeit sehr bekömmliches Gebäck. Die Krume ist schön weich und die Kruste herrlich knusprig. Ein super Einstiegsbrot für alle Gelegenheiten, wenn’s einfach sein soll.
Haferflocken geben dem Vollkornbrot sein nussiges Aroma. Flohsamenschalten binden zudem mehr Flüssigkeit in der Krume. Das macht sie locker, saftig und hält den Laib lange frisch. Das herzhafte Aroma passt zu gutem Käse und deftigen Aufstrichen. Aber auch Marmeladen oder Konfitüren setzen geschmackvolle Akzente.