Sauerteigreste lassen sich wunderbar als Brotzutat verwenden. Und so hat das Anstellgut hier auch keine Trieb-Aufgabe. Es sorgt für Aroma, Saftigkeit und Haltbarkeit. Ach, könnte man doch nur alle Reste so sinnvoll verarbeiten. Rotkornweizen bringt den aromatischen Kick in dieses Winter-Weizenbrot.
Die letzten Wintertage verlangen nach einem herzhaften Brot. Purer Roggen, ergänzt um geröstete Saaten, wärmt die Seele schon mit seinem Geruch. Für herzhafte Salami oder gereiften Weichkäse gibt es kaum einen besseren Begleiter. Selbst nach fünf Tagen genießt man das Brot noch. Oder schneidet es dünn auf und trocknet es zu unschlagbar schmackhaften Brotchips.
Gutes Brot braucht Zeit. Aber manchmal muss es eben schnell gehen. Da kann kein Sauerteig aufgefrischt, kein Vorteig 12 Stunden zur Reife gestellt werden. Auch innerhalb von 3 Stunden lässt sich ein leckeres Brot auf den Tisch bringen, das mit vollem Aroma überzeugt. BROTGranulat sorgt trotz der kürzeren Reifezeit des Teiges für viel Saftigkeit und lange Haltbarkeit.
Hefebrote überzeugen selten durch Saftigkeit. BROTGranulat und eine lange kalte Gare schaffen Abhilfe. Sie sorgen für jede Menge Wasser im Teig und eine gute Verquellung der Zutaten. So entsteht ein bekömmliches Brot mit langer Haltbarkeit. Und das fast ohne Aufwand. Der Teig bereitet sich beinahe selbst zu.
Einerseits ist die Kürbissaison vorbei, andererseits geht Kürbis immer. Die Kerne überzeugen nicht nur durch Geschmack, sondern auch mit guten Inhaltsstoffen. In der Steiermark, einer Hauptanbauregion, empfiehlt man sie gar gegen Prostata- und Blasenleiden. Mais ergänzt den Kürbis hier aromatisch hervorragend. Mit einer heißen Schokolade oder Rinder-Rauchfleisch lässt sich das Brot perfekt genießen.