Hier ist der Name Programm. Im Gegensatz zur herkömmlichen Leinsaat haben Goldleinsamen einen milderen Geschmack. Dabei wirken sie ebenso gut auf die Verdauung. Auch der Goldhirse spricht man positive Gesundheitseigenschaften zu. Somit ist das Dreikorn-Brot für eine ausgewogene Ernährung echt Gold wert und zudem zweifellos lecker.
Ob zum Grillen, zu einer leckeren Suppe als Beilage oder nach türkischer Art als Basis einer gefüllten Dönertasche – Fladenbrot passt zu vielen Anlässen und schmeckt immer gut. Diese Version zeichnet sich durch eine großporige und unregelmäßige Krume aus. Während der langen Teigruhe entwickelt sich ein herrliches Aroma.
Mit einem hohen Vollkorn-Anteil sorgt das Brot für lang anhaltende Sättigung. Geschmacklich kommt es leicht süßlich und dabei – dank des Bockshornklees als Beigabe – auch angenehm würzig daher. Das Einkornmehl verleiht ihm seinen besonderen Charakter. Ob mit Käse, mildem Aufschnitt oder einem fruchtigen Aufstrich – die Einkorn-Kruste ist vielseitig und wandelbar.
Mit wenigen, aber sehr nahrhaften und gehaltvollen Zutaten ist das Brot ein echter Sattmacher. Im Kühlschrank wird die Gare etwas verzögert, sodass sich ein kräftiges Aroma bilden kann. Obwohl hier mit einem hohen Vollkornanteil gebacken wird, ist das Backwerk alles andere als schwer und kompakt, sondern herrlich locker.
Roggen und Dinkel sind Siegfried und Roy des Backens, Marianne und Michael des Brotes, Albano und Romina Power des Genusses. Sie passen einfach perfekt zueinander. Ihre Nährwerte und ihr Aroma machen sie gleichermaßen wertvoll wie lecker. Kleiner Wermutstropfen ist die Neigung zum Trockenbacken beider Getreide. Da hilft das BROTGranulat, das viel Wasser im Teig bindet und für einen saftigen Laib sorgt.