Ein leckerer Kranz wie dieser passt hervorragend zum Nachmittagstee. Das süße Gebäck mit Kaffee und Milch als Schüttflüssigkeit sowie Schokolade macht aber auch auf dem Frühstückstisch und beim Brunch etwas her. Es schmeckt pur oder zum Beispiel mit Butter hervorragend.
Ein leckeres Toastbrot zählt zum Standardrepertoire in jeder Hobby-Backstube. Mit der No-Knead-Methode gelingt es nicht so leicht, da sich das toasttypische Klebergerüst und somit eine feste Teigstruktur nicht beim Kneten bilden kann. Das gründliche Vermengen der Zutaten von Hand ist daher bei der Butterliesel umso wichtiger. Seine goldgelbe Farbe erhält das Brot durch Zugabe von Gelbweizenmehl.
Dieses leicht fruchtige Brot mit krachender Kruste, weicher Krume und ebenmäßiger Porung ist das Ergebnis von Geduld und Zeit – und auch guter Planung. Essenziell für die Struktur ist das mehrfache Dehnen und Falten vor der langen Garzeit im Kühlschrank. Auf diese Weise wird aus dem Teig ein rundes, luftiges und knuspriges Brot, das lauwarm am allerbesten schmeckt.
Wenn es richtig herzhaft werden soll, geht nichts über ein pures Roggenbrot. Bestrichen mit Butter, würzig belegt, wärmt es Leib und Seele. Wenn mal wieder viel Anstellgut übrig ist, eignet sich dieses Rezept hervorragend, um binnen weniger Stunden vollendeten Roggengenuss auf dem Tisch zu haben.
Wenn es einmal etwas ganz Besonderes sein soll, bringt man mit den Brötchen einen echten Wow-Effekt auf den Tisch. Die dunklen Gebäcke eignen sich auch als Burger Buns. Die Sepiatinte, ein natürliches Färbemittel vom Tintenfisch, kleidet den Teig in elegantes Blau-Schwarz. Das perfekte Outfit für das Date mit Lady Sunshine.