Der Speed-Mix ist ein einfaches Mischbrot, dass auch Neulingen gut gelingt. Trotz der Einfachheit überzeugt es mit einem ausgewogenen wie interessanten Geschmack. Weizen, Dinkel und Roggen harmonieren zusammen und freuen sich auf deftige Aufstriche sowie süße Beläge gleichermaßen.
Mit Lievito Madre lassen sich Hefekuchen und -brote auch ganz ohne Zusatz von Hefe backen. Der Teig braucht dabei mehr Zeit zum Gehen. Fertig geformt, geht der Sonntags-Stuten dann nicht so auf wie eine Hefe-Variante, explodiert dafür aber im Backofen. Am besten schmeckt er frisch mit Butter.
Die Sonnenkruste wird mit einem Vollkornanteil von 70 Prozent wunderbar luftig und saftig. Ein Quellstück aus geriebenem Apfel, gerösteten Sonnenblumenkernen und Altbrot sowie das Kartoffelpüree im Hauptteig bringen ein kräftiges Aroma sowie Saftigkeit und lange Frischhaltung in den Teig.
Der einfachste Weg, Brötchen eine Form zu geben: sie abstechen. Das klappt auch wunderbar bei den Semola-Ecken und hat den Vorteil, dass der sehr weiche Teig einfach verarbeitet und seine Porung schön luftig wird. Bei diesem Kleingebäck wurde doppelt gemahlener Hartweizengrieß verwendet, das sogenannte Semola di Rimacinata.
Seelen sind mehr als Tradition, sie sind Teil der Schwäbischen Identität. Meistens werden sie ausschließlich mit Dinkelmehl hergestellt, eine Misch-Variante mit Weizen verändert Teigstruktur und Geschmack. Der Teig wird sehr weich und normalerweise mit den nassen Händen abgezogen. Einfacher ist es mit einer großen Teigkarte, die man vorher in Wasser taucht.