Das Schönauer Landbrot ist ein leckeres und unkompliziertes Alltagsbrot und gelingt auch Neulingen. Es ist mild im Geschmack und passt somit zu herzhaften sowie süßen Belägen gleichermaßen. Roggenmehl und Zuckerrübensirup harmonieren dabei perfekt miteinander.
Beim ersten Bissen könnte man vermuten, es handle sich um Brioche. Doch das Gebäck entpuppt sich als Schmand-Toast, der dem französischen Brot zum Verwechseln ähnlich schmeckt. Der Schmand und das Kochstück machen dieses Brot wunderbar locker und luftig. Er mundet auch ungetoastet einfach himmlisch.
Für gewöhnlich sind Burger-Buns fluffige Weizenwolken, die die Burger-Patties wohlwollend umschießen. Es geht aber auch rustikaler. Bei einer herzhaften Variante mit Roggenmehl, Altbrot und Sauerteig beispielsweise. Die Buns unterstreichen den würzigen Geschmack von Angebratenem, können aber auch wunderbar als Sandwich-Brötchen genutzt werden.
Ruchmehl verleiht diesem Brot eine besondere Note, ebenso wie die Vollkornmehle aus Roggen und Weizen. Als Auffrischbrot wird es bezeichnet, da größere Mengen Anstellgut zum Einsatz kommen. Die lassen sich beim Auffrischen des Sauerteigs abzweigen. Besonders praktisch, wenn nicht oft gebacken wird und häufig viel Anstellgut im Kühlschrank auf die Weiterverarbeitung wartet.
Maisgrieß in Form von Polenta verleiht den Knoten eine leicht gelbliche Farbe, doch nicht nur optisch können sich die Brötchen sehen lassen. Auch geschmacklich überzeugen sie voll und ganz, schmecken besonders frisch und passen gut zu Konfitüre oder einem Nuss-Aufstrich, ebenso zu Käse sowie Wurst.