Rezepte Archiv - Seite 206 von 394 - Brot

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Friese

Schwarztee als Schüttflüssigkeit schmeckt man im fertigen Brot nicht unbedingt als einzelne Zutat heraus. Er gibt dem Laib aber einen herben Geschmack. Besonders in Kombination mit Buttermilch. Der Tee wird am besten schon am Vortag zubereitet und kühl gestellt.

Franzi

Drei verschiedenen französischen Mehlsorten verdankt Franzi ihr südeuropäisches Flair. Sie passt zu allem, was einem selbst schmeckt, und bleibt lange frisch. Dank der Gehzeiten sowohl bei Raumtemperatur als auch im Kühlschrank entwickelt sie besonders viel Triebkraft und Aroma.

Emmer-Quark-Krüstchen

Um Reste vom Anstellgut oder Lievito Madre aufzubrauchen, eignen sich Auffrischbrote besonders gut. Im Emmer-Quark-Krüstchen mit einem hohen Anteil Vollkornmehl zum Beispiel. Der Quark verleiht dem Brot eine fluffige Krume, das Zusammenspiel aus Emmer, Dinkel und Roggen einen einzigartigen, rustikalen Geschmack.

Emmer-Mälzchen

Emmer zählt zu den Urkornsorten und hat einen kräftigen, nussigen Geschmack. Da die Glutenqualität des Getreides schlechter ist als beim Weizen, empfiehlt sich die Mischung mit anderen Mehlen für einen stabilen Teig. Einen leicht malzigen Geschmack bringt Malzbier mit, das sich ganz hervorragend zum Brotbacken eignet. Das Emmer-Mälzchen ist ein Auffrischbrot – man verwendet eine größere Menge Sauerteig direkt aus dem Kühlschrank.

Dreier-Kruste

Die Früchte, die zum Ansetzen des Hefewassers verwendet werden, finden bei der Dreier-Kruste auch im Vorteig Anwendung. Sie werden einfach mit dem Hefewasser püriert und geben dem Brot zusätzlichen Trieb. Durch die Verwendung von Dinkel, Roggen sowie Weizen entwickelt es eine aromatische und kräftige Geschmacksnote.