Kartoffelbrötchen sind immer super lecker – aromatisch und wunderbar fluffig. Für diese Variante können übrige Brat-, Backofen- oder anders zubereitete Kartoffeln verwendet werden. Je nach Sorte des Nachtschattengewächses braucht man mehr oder weniger Flüssigkeit.
Für ein etwas rustikaleres Aroma bekommen die französischen Klassiker in diesem Fall einen kleinen Anteil Roggenmehl verpasst. So spielen sie sich auf jedem Buffet in den Vordergrund und treten aus ihrem Schattendasein als Beilage mehr als hervor. Dabei werden sie natürlich weiterhin gerne mit herzhaften Dips oder Käse kombiniert.
Das Brot ist wie ein kulinarischer Spaziergang über eine wohlduftende Wildblumenwiese im Frühsommer. Hergestellt mit Sauerteig und Weizenmehl, wird es durch die Beigabe getrockneter Blüten ergänzt. Das gibt nicht nur farblich einen Kick, sondern je nach Auswahl zusätzliche Würze. Die lange kalte Gare sorgt für ein angenehmes Aroma und Bekömmlichkeit.
Seinen Namen erhielt das Brot, weil es früher vor dem Schwarzbrot in den Ofen eingeschossen wurde. Es stammt aus dem österreichischen Raum, traditionell wird es aus Weizen- und Roggen-Auszugsmehl hergestellt. Es handelt sich um ein sehr aromatisches helles Backwerk, obwohl es in der Hauptsache aus Roggenmehl besteht.