Außen ist der Laib rustikal und knusprig, innen wartet er mit einer wattig-weichen Krume auf. Das ist der Buttermilch als Schüttflüssigkeit im Teig zu verdanken. Sie verwöhnt nicht nur den Gaumen, sondern versorgt den Körper zugleich mit Kalzium und Phosphor sowie den Vitaminen B2, B12 und Zink. Verschiedene Saaten sorgen für etwas mehr Biss und bringen vielseitige Aromen ins Spiel.
Mit seinem milden Aroma ist Dinkel der perfekte Gegenspieler zum nussigen Buchweizen. Die Mischung beider Vollkornmehle sorgt für eine feinporige Krume und eine nährstoffreiche Kost, die lange satt hält. Das Brot kann mit einem süßen Fruchtaufstrich genossen werden. Auch eine milde Geflügelwurst oder Käse passen gut dazu.
Ein fluffiges Kastenbrot, das nussige Noten auf den Frühstückstisch zaubert, ist das BuchWeizenTee-Brot. Der grüne Tee harmoniert sehr gut mit den herben Aromen des Buchweizens. Dank des Brühstücks bindet der Teig mehr Flüssigkeit und hält so lange frisch. Es schmeckt pur, mit Butter oder einem mild-süßen Aufstrich.
Das Besondere an diesem Brot ist die Aufarbeitung. Der Teig reift in der Schüssel, wird im Anschluss ausgehoben und nur etwas mit den Händen geformt, aber nicht fest gewirkt. So bleibt die Porung bestmöglich erhalten. Da das Brot einfach und ohne Kneten herzustellen ist, eignet es sich besonders gut für Back-Neulinge.
Eine Hommage an die wunderbar duftenden Zitronenhaine Siziliens: Das frische Zitrus-Aroma des Brotes passt hervorragend zu Fisch und anderem Grillgut. Werden die Scheiben auf dem Grill getoastet, entfaltet sich der unwiderstehliche Duft von Zitrone. Besonders lecker schmeckt das Backwerk mit Butter und Honig zum Frühstück.