Traditionell stammt die Osterpinza aus dem süd-österreichischen, slowenischen sowie kroatischen Raum. Heute ist das Hefegebäck längst darüber hinaus bekannt. Modern interpretiert, kommt sie hier mit zweierlei Vorteigen und einem fruchtigen Quellstück daher.
Dieses Pfannenbrot ist unkompliziert in der Vorbereitung und schmeckt am besten, wenn es noch ganz frisch und warm ist. Es eignet sich perfekt, um es in Dips und Soßen zu tunken. In der Pfanne sanft genug angebraten, kann es auch als Tasche geformt und dann gefüllt werden.
Frische Äpfel bringen Schwung ins Brot – und eine fruchtige Note noch dazu. Mit Saaten und Emmer kommt der Geschmack auf keinen Fall zu kurz. Auch das Ruchmehl sorgt für vielfältige Aromen im Laib. Seine Krume ist weich und wattig, der Duft angenehm einladend. Ganz wie bei Oma.
Diese Brötchen machen ihrem Namen alle Ehre. In ihnen steckt ein Anteil von 30 Prozent Müsli. Damit sie richtig schön saftig und schmackhaft werden, werden die Cerealien in einem Quellstück verarbeitet. Den Geschmacksvarianten sind keine Grenzen gesetzt: Dank der Verquellung kann jedes beliebige Müsli eingesetzt werden.
Das Mecklenburger Landbrot ist eine regionale Spezialität, von der Menschen noch lange schwärmen, selbst wenn sie den Nordosten schon wieder verlassen haben. Dieses Brot kommt nah ans Original und bringt Ostsee-Gefühle ins eigene Heim, wenn sich der Duft aus dem Ofen langsam durch die Wohnung schlängelt. Der Kümmel wird dabei nach eigenem Geschmack portioniert.