Twisted Donuts – die englische Übersetzung der südkoreanischen Kkwabaegi könnte nicht treffender sein. Den frittierten, eingedrehten Teigstangen, die zum Abschluss in Zimtzucker gewälzt werden, verleiht insbesondere das Kochstück eine fluffige Konsistenz. Die Milch sorgt für eine saftige Krume des Gebäcks.
Kubaneh ist ein Hefegebäck, das traditionell bei niedriger Temperatur mehrere Stunden über Nacht gebacken wird. Es wurde von jeminitischen Juden nach Israel gebracht, die heute größtenteils dort leben. Ähnlich wie Croissants, wird aus mehrfach gefaltetem Teig eine buttrig-reichhaltige Delikatesse, die man am besten einfach auf den Tisch stellt – so können sich alle ein Stück zupfen. Wer den Ofen nachts nicht gern unbeaufsichtigt lassen möchte, backt wie hier eine leicht abgewandelte Variante.
Beim klassischen Lángos-Rezept ist ein mit reichlich Knoblauch gewürztes Öl die Grundlage für den deftigen Belag aus Sauerrahm und geriebenem Käse. Das Grundrezept Lángos kann jedoch ganz nach Geschmack variiert werden: Zutaten wie Speck, Zwiebeln, Paprika oder Pilze lassen sich prima ergänzen. Wer es lieber süß mag, probiert Lángos mit Puderzucker oder Nuss-Nougat-Creme.
Der Safran gibt dem Lussekatter seinen typisch würzigen Geschmack und seine gelbe Farbe. Dank des Gewürzes leuchtet er beinahe, strahlt Wärme und Geborgenheit aus. Doch nicht nur das Aussehen überzeugt, auch das Aroma begeistert weit über die Landesgrenzen hinaus: Dank des Joghurts entsteht eine saftig-weiche Krume, die zum Reinbeißen einlädt.
Für ein leckeres Curry oder eine wärmende Suppe ist das Naan-Brot als Beilage kaum wegzudenken und ein wichtiger Bestandteil in der indischen Küche. Traditionell wird es in einem sehr heißen Lehmofen, dem Tandoor, gebacken. Dazu klebt man die ovalen Teigfladen an die Wände des Ofens. Zu Hause gelingt es aber auch in einer Pfanne.