Rezepte Archiv - Seite 235 von 395 - Brot

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Churros

Churros erhalten ihre Form beim Spritzen des Teiges durch eine Tülle direkt in das heiße Fett. Saison hat das zimtige Siedegebäck vor allem zur Weihnachtszeit, aber auch im Sommer lassen es sich die Einheimischen sowie die zahlreichen Gäste nicht nehmen, Churros zu genießen. Oftmals wird eine warme, dick angerührte Schokoladensoße zum Gebäck serviert. Auch mit Pudding oder Marmelade gefüllte Churros überzeugen Leckermäuler.

Chatschapuri

Für die Region Adscharien im Südwesten Georgiens ist ein bootförmiger Teigling charakteristisch. Während das Gebäck noch warm ist, tunkt man mit einem Teigstück in die Mitte und vermischt die Käsefüllung mit dem Eigelb. Gefüllt ist es in diesem Fall mit Mozzarella und Feta-Käse – für alle, die diese Milchprodukte lieben, ein echter Gaumenschmaus, der mit Eigelb und Frühlingszwiebeln verfeinert wird. Der Geschmack der Mischung kommt dem des georgischen Bergkäses nah, der im Original verwendet wird.

Buchteln

Buchteln sind süß gefüllte Germknödel, die üblicherweise mit einer warmen Vanillesoße serviert werden. Germ ist dabei die österreichische Bezeichnung für Hefe. Traditionell wird diese feine Süßspeise mit Pflaumenmus (Powidl) oder Marillenmarmelade gefüllt. Je nach Geschmack können jedoch auch andere Konfitüren oder sogar Füllungen aus Quark, Mohn sowie Nüssen verwendet werden.

Borodinsky

Das Borodinoer Brot, auch Borodinsky genannt, ist ein klassisches russisches Roggenbrot und in jeder Bäckerei des Landes zu finden. Das Kochstück macht es besonders saftig, die Koriandersamen bringen einen wesentlich milderen Geschmack als die Blätter der Pflanze mit. Sie schmecken süß-würzig, ein wenig herb und verleihen dem Borodinsky eine dezente Zitrusnote.

Berliner

Ob zum Karneval im Rheinland, zu Silvester in der gesamten Republik oder zum Sonntagskaffee bei den Großeltern: Berliner sind und bleiben ein wahrer Klassiker der deutschen Backkunst. Gefüllt mit kalorienreichen Zutaten, schmecken sie auch nach ein paar Tagen noch herrlich frisch und lassen sich durch unterschiedliche Füllungen bestens variieren. Dabei spielt es selbstverständlich keine Rolle, ob man sie nun als Krapfen, Pfannkuchen, Kräppel, Küchli oder eben Berliner bezeichnet.