Der dreistufige Sauerteig gibt dem Brot satten Trieb, rustikalen Geschmack und eine saftige Krume. Das sorgt für gute Sättigung. Der Laib ist also das Richtige für ein echtes Vesper. Ob dick belegt mit Schwarzwälder Schinken, Käse oder nur mit Butter und Salz: Hier erfüllt sich der Wunsch nach ehrlichem Brot, das nicht nur gut schmeckt, sondern auch lange vorhält.
Ein Hauch von Spätsommer, eingefangen im Duft frisch gebackenen Brotes – das ist die Honigwonne. Basis ist ein mildsäuerlicher Sauerteig, der durch geröstete Sonnenblumenkerne an Biss und nussigem Aroma gewinnt. Traditionelle Brotgewürze wie Fenchel, Kümmel und Koriander sowie eine natürliche Süße bringen feine Würze und eine lebendige Tiefe ins Brot.
Ein Teig, zwei Geschmackerlebnisse. Ein Teil wird mit Saaten veredelt und zu diesem Doppel-Beilagen-Brot geformt. So trifft man gleich zwei Brot-Geschmäcker und bekommt eine fantastische Mahlzeit. Die besondere Form des Gebäcks macht außerdem optisch etwas her und zieht Blicke auf sich. Dank der vielen Kruste kann man herrlich daran knuspern.
Was auf den ersten Blick aussieht wie ein schlichtes, rustikales Brot, verdankt seinen Charakter zwei eher unscheinbaren, aber entscheidenden Faktoren: Backmalz im Teig und bis zu 72 Stunden Teigruhe im Kühlschrank. Gerade letztere macht das Brot nicht nur besonders aromatisch, sondern auch in der Verarbeitung flexibel.
So vielseitig kann Dinkel sein: kräftig gebacken, mit einer dunklen, aromatischen Kruste und einer wunderbar weichen Krume. Geröstete Kleie und Schrot bringen eine feine Nussigkeit ins Spiel und sorgen dafür, dass der Laib lange frisch bleibt. Ein Brot für alle, die herzhafte Aromen lieben und beim Genuss gern ein bisschen länger verweilen.