Ein kerniges, saftiges Früchtebrot passt perfekt in die kalte Jahreszeit. Es spendet dem Körper Energie in Form von Kohlenhydraten und bringt ihn außerdem durch Eiweiß, Vitamine und Ballaststoffe in Schwung. Neben Röstaromen in den Nüssen enthält das Brot frische Äpfel, die ihm einen besonders fruchtigen Geschmack verleihen. Die getrockneten Datteln sowie Aprikosen und der Saft einer frischen Orange runden das Rezept ab.
Gutes Brot braucht Zeit. Aber manchmal muss es eben schnell gehen. Da kann kein Sauerteig aufgefrischt, kein Vorteig 12 Stunden zur Reife gestellt werden. Auch innerhalb von 3 Stunden lässt sich ein leckeres Brot auf den Tisch bringen, das mit vollem Aroma überzeugt. Hier bringt Honig die Hefen auf Trab und gibt dem Brot zugleich eine herrlich süßliche Note.
Ein Dinkelbrot mit den süß-sauren Noten von Apfelessig sowie Rübensirup. Dazu gesunde Flohsamenschalen, die viele Ballaststoffe im Gepäck haben und das Backwerk besonders bekömmlich machen. Das Brot ist ohne großen Aufwand schnell an einem Tag gemacht und bereichert jeden Sonntagsbrunch. Auch als Beilage zu Salat und Dips ist es bestens geeignet.
Ruchmehl ist immer so eine Sache. Legt die Mühle Wert auf Qualität, handelt es sich um ein ganz hervorragendes und aromatisches Weizenmehl, das auf dem Papier zwar vergleichbar mit Type 1050, dabei aber aufgrund vieler Schalenanteile deutlich aromatischer ist. Unterstrichen hier noch mit einem Anteil Roggenmehl. Herzhaft lecker.
In privaten Backstuben sind Brötchen so etwas wie die Königsklasse. Erst ist der Teig widerspenstig, dann das Formen eine Herausforderung, für die es Erfahrung braucht, am Ende stimmt der Zeitplan nicht so, dass man sie bequem zum Frühstück fertig hat und beim finalen Zubeißen bleibt das Aroma flach. Hier kommt alles zusammen – ein aromatischer Teig, einfache Handhabung und ein Zeitplan, nach dem sich das Frühstück organisieren lässt.